Ratgeber: Wintermützen
Meteorologisch gesehen beginnt der Winter am 1. Dezember. Das heißt aber noch lange nicht, dass es vorher nicht schon winterlich kalt sein kann. Morgens nass und ungemütlich zur Arbeit beschert dem ein oder anderen schnell eine Erkältung. Dick einpacken heißt die Devise. Gerade im Kopfbereicht hat man sich schnell einen Zug weggeholt. Mützen können Abhilfe schaffen. Einfachste Strick-, Woll- und Fleecemützen halten ordentlich warm. Strickmützen mit einem kleinen Schirm sind sehr modern und sind besonders bei jungen Leuten beliebt. Die meisten Mützen gibt es nur in einer Größe, was aber bei elastischem Material gar kein Problem ist. Es sollte auf jeden Fall genug Stoff vorhanden sein, um die Ohren mitschützen zu können. Die Ohren bleiben auf jeden Fall bei Norweger – Mützen warm.
Wintermützen
|
|
|
|
|
|
|
![]()
|
![]()
|
|
![]()
|
![]()
|
|
![]()
|
![]()
|
|
![]()
|
![]()
|
Sie haben Verlängerungen an beiden Ohren, meist sogar mit Bändern, so dass sie unter dem Kinn zusammen geschnürt werden können. Sie werden besonders gern von Skifahrern getragen. Oder für besonders kalte Tage im Schneegestöber oder eisig kaltem Wind sind Sturmmasken optimal. Die Option auf herunterklappbahre Ohrenwärmer hat man bei coolen Mützen im Bundeswehr - Style. Aufzupassen ist bei Mützen mit Mischgewebe. Falls Wolle mit verarbeitet ist, sollte man sie besser mit der Hand waschen. Einfachste Modelle bekommt man schon für um die 5 Euro. Aufwendiger gearbeitete Mützen mit tollem Strickmuster oder Details wie Bommel, Stickereien oder kuscheligem Fell kosten bis zu 30 Euro.






